07
Sep
Weihnachtskarte

Klappkarte mit Weihnachtsmotiv

Weihnachten ist der geeignete Anlass, all jenen zu schreiben, die einem wichtig sind – sei es nun im geschäftlichen oder im privaten Bereich. Wer sich nicht nur mit einer billigen E-Mail begnügen möchte, findet im Internet zahlreiche weihnachtliche Karten und Briefpapiere zum Bestellen.

Wertschätzung zu Weihnachten

Am einfachsten ist es, sich einen schönen E-Mail-Text zu überlegen und ihn einen Tag vor Heiligabend mit nur einem Mausklick an alle seine Lieben und Geschäftsfreunde schicken. Kann man machen. Hat aber gerade soviel Charme wie ein Werbe-Mailing und kann manche Adressaten durchaus verärgern. Zumindest hinterlässt eine solche Massen-Mail keinen positiven Eindruck. Da sollte man sich wenigstens die Mühe machen, jedem einen indivduellen Text zukommen zu lassen.

Besondere Wertschätzung drückt man jedoch dadurch aus, indem man Weihnachtsgrüße mit der in digitalen Zeiten oft geschmähten „Schneckenpost“ verschickt. Gerade, weil es umständlicher ist und im Gegensatz zu einer E-Mail zusätzliche Kosten verursacht. Wer das auf sich nimmt, signalisiert dem Empfänger: Du bist mir so wichtig, dass ich für dich eine Karte kaufe, sie beschrifte und zur Post bringe. Noch beeindruckender ist natürlich ein ganzer Brief – auf weißem oder weihnachtlich bedrucktem Papier.

Mit der Auswahl des Briefpapiers oder der passenden Weihnachtskarte kann man es sich wiederum etwas einfacher machen. Es gibt zahlreiche Anbieter mit einer unglaublichen Auswahl an Motiven wie beispielsweise tatmotive.de. Je nach Geschmack finden sich ganz schlichte und nur dezent bedruckte Vorlagen, solche mit klassischen Weihnachtsmotiven oder auch lustige, nostalgische oder auch nur mit einer Winterlandschaft. Und natürlich gibt es auch Karten, die vor Kitsch nur so triefen. Kann zu Weihnachten aber auch manchmal passend sein.

Weihnachtsgrüße für Geschäftsfreunde

Weihnachtskarte

So werden Karten bedruckt

Auch im beruflichen Bereich setzt ein per Post verschickter Weihnachtsgruß ganz andere Akzente als eine E-Mail. Damit sind wir wieder bei der Wertigkeit, wobei es hier natürlich nur bei kleineren Unternehmen möglich ist, individuelle Texte zu verschicken oder sie gar per Hand zu schreiben.  In größeren Firmen wird es dann wohl eher auf einen Serienbrief hinauslaufen. Aber auch der drückt in gedruckter Form deutlich mehr Wertschätzung aus als wenn er lediglich elektronisch verschickt würde.

Das Bedrucken ist in den meisten Fällen kein Problem. Das Briefpapier wird einfach in den Laser- oder Tintenstrahldrucker eingelegt, für die Weihnachtskarten gibt es Einlegeblätter, die sich serienmäßig bedrucken lassen. Als zusätzliche Erleichterung stellt tatmotive.de einen vorgefertigten Text zum kostenlosen Word-Download an. Dieser lässt sich dann für die eigenen Bedürfnisse modifizieren. Bei besonders geschätzten Kunden kann man auf dem standardisierten Schreiben ein paar handschriftliche Grüße ergänzen, so dass die Weihnachtspost trotz großer Stückzahl in den gewünschten Fällen noch eine persönliche Note erhält.

Weihnachtskarte

Briefpapier mit passendem Kuvert

Wenn für das Versenden nicht unbedingt aus Gründen der Corporate Identity die firmeneigenen Kuverts verwendet werden müssen, macht es sich sehr hübsch, wenn die Umschläge im gleichen Design auftreten wie die Karte oder der Brief. Dafür gibt es Sets, deren Kuverts wahlweise mit oder ohne Fenster bestellt werden können und manchmal mit Extras wie Goldbändern ausgestattet sind.

Auf diese Weise präsentiert sich der gesamte Weihnachtsgruß für den Geschäftskunden aus einem Guss. Außerdem erkennt der Empfänger sofort beim Sichten der Eingangspost, dass es sich nicht um eine Rechnung, sondern um „etwas Weihnachtliches“ handelt. Damit auch Kurzentschlossene noch rechtzeitig ihre Weihnachtspost abschicken können, garantiert der Anbieter, der nach eigenen Angaben nur in Deutschland produzieren lässt, eine Lieferung innerhalb von ein bis zwei Werktagen.


 
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